Hopfen und Malz – Gott erhalt’s: Die beiden wichtigen Rohstoffe beziehen wir aus kontrolliertem Anbau. Im Sudhaus kommt Wasser dazu. Dann wird bei hohen Temperaturen Stärke in Malzzucker umgewandelt, unlösliche Teile abgesiebt und später als Viehfutter an die Landwirtschaft verkauft. Die so gewonnene Bierwürze wird dann mit Hopfen gekocht und anschließend auf 5 bis 6 Grad abgekühlt. Im SCHUSSENRIEDER Sudhaus wird von Montag bis Donnerstag im Zwei-Schicht-Betrieb gearbeitet. Pro Schicht wird ein Sud hergestellt. Pro Sud werden vier Tonnen Malz und 40 Kilogramm Hopfen verarbeitet. Das ergibt rund 25.000 Liter Bierwürze.